Künstliche Intelligenz als Hilfe für Entwicklungsländer

In Indien detektiert Künstliche Intelligenz Missernten und untergewichtige Babys.

Firmen und Non-Profit-Organisationen suchen nach neuen Wegen, Probleme in den Entwicklungsländern zu lösen. Werkzeuge aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz werden unter anderem eingesetzt, um die Ernteausbeute zu erhöhen, die Kindersterblichkeit zu senken und die Wirtschaft zu stärken. Dieses zeigten mehrere Vorträge auf der jüngsten EmTech-Konferenz der US-Ausgabe von Technology Review in San Francisco.

IBM mit mehreren Projekten

Solomon Assefa, der den Forschungslabors von IBM in Kenia und Südafrika vorsteht, erklärte, seine Firma habe KI verwendet, um landwirtschaftliche Ergebnisse in bestimmten Regionen akkurat vorherzusagen – unter anderem basierend auf sich verändernden Wettermustern, Bodenfeuchte und anderen Faktoren.

Die Wachstumsprognosen helfen örtlichen Farmern dabei, Geldmittel einzuwerben, um ihren Betrieb zu erweitern. Zudem können sie bessere Entscheidungen im Bezug auf Saatgut und passenden Dünger treffen und die ideale Zeit zur Aussaat und Ernte wählen.

Das IBM-Labor arbeitet außerdem mit dem Start-up Hello Tractor zusammen, das Bauern, die Landmaschinen brauchen, mit Besitzern passenden vermietbaren Gerätes in Verbindung setzt. IBM gibt dabei Nachfrageprognosen ab, die dabei helfen, Flotten gegebenenfalls zu vergrößern und das wirtschaftliche Ergebnis zu verbessern.

 

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